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*EIN PORTRAIT DER SPRACHWIRKUNG** heißt das neue Projekt von Hartmut Kay Hirsch. "Mit meinen Momentaufnahmen möchte ich zeigen, wie verletzlich wir durch unsere Sprache sind und auch wie vielfältig und schön unsere Sprache sein kann.", so Hirsch.

Und er arbeitet an seinem neuen Buch "Ich möchte, dass du mir zuhörst ::.. Wo das Zuhören verloren geht und wie es gefunden werden kann".

Hartmut Kay Hirsch versteht sich als Brückenbauer zwischen der Würde des Menschen und ihrer kommunikativen Umsetzung mit dem Ziel, günstige Voraussetzungen für die Entwicklung von Selbstbestimmung und Eigenverantwortung bei sich selbst und seiner Umwelt zu schaffen. "Der Mensch strebt nach Würde als Ergebnis und verletzt durch seine Kommunikationsfähigkeiten nach diesem Verständnis seine eigene und die Würde anderer. Dabei ist die Würde bereits im Tun und Handeln zu suchen und die Würde kann daher nur eine Momentaufnahme sein, die etwas in Bewegung bringt." so Hirsch weiter.

Nach seinem Verständnis ist Würde nur erlebbar, wenn dem Mensch grundsätzlich klar ist, was überhaupt Würde bedeutet, um dementsprechend seine Kommunikation bewusst anpassen zu können. Das sei der erste notwendige Schritt, so Hirsch. Der nächste Schritt, so Hartmut Kay Hirsch weiter, ist die Abprüfung dieser Erkenntnis dann mit der Sprachumgebung und eigenen Sprachgestaltung, die letztendlich die innere Haltung prägt. Hirsch meint, es sei ein längerer Prozess, der sich lohnt und uns der Würde näher bringt als wir je erwartet hätten.

Hartmut Kay Hirsch ist Kommunikationspädagoge und Motivationstrainer, er begleitet hauptsächlich Bildungseinrichtungen auf dem Gebiet der Kommunikation mit Kindern und Jugendlichen und deren natürlichen Motivationsmöglichkeiten.




  
  

 
 
 
 
 
 
 
 
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